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Bremsproblem kostet Sieg in Navarra

25.04.2018

Vierter Platz beim 12-Stunden-Rennen trotz Reparaturpause

Bremsproblem kostet Sieg in Navarra

Patrick Eisemann lag beim 12-Stunden-Rennen im spanischen Navarra lange Zeit auf Siegkurs. Doch fünf Stunden vor Schluss sorgte ein Defekt an der Bremsanlage für eine ungeplante Reparaturpause. Mit stumpfen Waffen rettete der Stuttgarter im Anschluss gemeinsam mit seinen FÖRCH-Racing-Teamkollegen Zeljko Drmic (A) und Robert Lukas (PL) den vierten Platz über die Ziellinie.

Beim ersten Gastspiel der 24HSeries in Navarra feierte auch Patrick Eisemann sein Debüt auf dem erst 2010 eröffneten Kurs im Norden Spaniens. Wie in der Meisterschaft üblich, wurden die ersten vier der insgesamt zwölf Rennstunden schon am Samstagabend ausgetragen. Von Startplatz fünf aus verbesserte sich der Porsche 911 GT3 R des jungen Schwaben bis zur nächtlichen Unterbrechung auf den vierten Platz.

Bei der Wiederaufnahme am Sonntagmittag griff Patrick Eisemann selbst zum ersten Mal ins Renngeschehen ein. Mit schnellen Rundenzeiten arbeitete sich der FÖRCH-Racing-Pilot konstant nach vorne und übernahm schließlich zum ersten Mal die Gesamtführung. „Das waren meine ersten Führungsrunden im GT3-Fahrzeug, ein tolles Gefühl“, freute er sich. Bis zur Rennhalbzeit erarbeiteten sich Eisemann, Lukas und Drmic einen Vorsprung von fast einer Runde auf den zweitplatzierten Ferrari.

Doch ein paar Stunden später trat plötzlich ein ungewöhnliches Problem auf: „Die Bremsleistung wurde immer schlechter und ich musste ungeplant in die Box kommen“, schilderte Patrick Eisemann. „Die Mechaniker haben festgestellt, dass ein Bremskolben nicht mehr gearbeitet hat.“ Durch einen Wechsel der Bremsscheiben und -Beläge konnte die Bremsleistung zwar kurzfristig verbessert werden, die drei Piloten mussten das Tempo aber deutlich reduzieren.

Mit einer kämpferischen Leistung schafften es Patrick Eisemann und seine Teamkollegen, trotz des Nachteils auf Platz vier ins Ziel zu kommen. „Zunächst war die Enttäuschung über den verpassten Sieg natürlich groß“, ärgerte sich der 27-Jährige. „Trotzdem können wir stolz auf unsere Leistung sein. Der vierte Platz kann in der Gesamtwertung noch wichtig werden.“

Beim Auftritt in Navarra war Patrick Eisemann zum ersten Mal im neuen Rennanzug-Design seines neuen Partners REOBILITY unterwegs. „Ich bin stolz, REOBILITY als Partner an meiner Seite zu wissen, denn ich weiß, mit welcher Leidenschaft beide Parteien dieses neue Engagement angehen und mit Leben füllen werden. Ihr hoher Anspruch für Innovation passt sehr gut zu mir, denn REOBILITY ist kein gewöhnlicher Anbieter für Fahrzeugersatzteile. Sie bieten neben einem Onlineshop auch eine Werkstattvermittlung an. So hat man als Kunde auch bei einer Reparatur in einer Fachwerkstatt freie Auswahl auf dem Ersatzteilemarkt. Außerdem gibt es in der Reobility-Community eine Austauschplattform für Automobilbegeisterte. Dazu zähle ich mich bereits auch. Eine Community nur für Automobilverrückte wie ich einer bin - ich bin begeistert!“

Nach zwei von insgesamt sieben Rennen in der Europa-Wertung der 24HSeries liegt Patrick Eisemann gemeinsam mit seinen Teamkollegen nun auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung. Das nächste Rennen steht in vier Wochen in Imola (IT) auf dem Programm.

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